Von der Dichotomie der Freiheit

Die Dichtomie der Freiheit.
eine Analogie der Feigheit.
Du hast so viele Möglichkeiten
und doch ergreifst du keine.
Das Leben bestreiten
willst du nicht zusammen, nicht alleine.
In der Furcht Freiheit einzubüßen
ist der Verlust deine größte Angst.
Anstatt das Leben mit offenen Armen zu begrüßen.
Doch es gibt zu viel, das du verlangst.
Du bist ein Tor auf einsamen Pfaden.
Findest Antworten auf falsche Fragen.
Ein Vagabund in Freiheit.
Und doch gefangen in Einsamkeit.
Weil du keine Entscheidung triffst
wirst du nie Ruhe finden.
Es läuft ab die Gnadenfrist.
Es kommt der Tag, da wirst du dich vor Wehmut winden.
Vergebene Chancen, Zerplatzte Träume.
Du wolltest immer ernten, doch pflanztest nie Bäume.
Nun stehst du da ohne Ertrag,
weil du zwar die Freiheit, aber nicht die Weisheit magst.
Erst auf anderen Wegen werden neue Tore sichtbar,
wird wahre Freiheit realisierbar.
Gib ein Stück von ihr auf und erhalte sie hundertfach wieder.
Danach geh hinaus und singe der Freiheit, sowie der Weisheit Loblieder!

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2 Gedanken zu “Von der Dichotomie der Freiheit

  1. Eh, dass ist wirklich ganz toll. Ich finde Du bist ein unentdecktes Talent. Hast beste Chancen auf eine ganz große Karriere.
    Lotta schmidt

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